Ability Records

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Ability Records präsentiert

 

Bitkom prognostiziert halbwegs stabile Downloadzuwächse

Die Umsätze mit Musikdownloads steigen im laufenden Jahr in Deutschland nach Einschätzung des Bitkom-Branchenverbands auf voraussichtlich 78 Millionen Euro - ein Plus von rund 30 Prozent zu den laut Bitkom-Rechnung im vergangenen Jahr erzielten 60 Millionen Euro. Damit sinkt die Zuwachsrate zwar unter den Vorjahreswert von rund 33 Prozent, dennoch betont Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer: "Der Download-Markt wächst sprunghaft." Bei der Zahl der Verkäufe rechnen die Bitkom-Macher allerdings bei rund 38 Millionen abgesetzten Einzelsongs und Alben nur mit einem Mengenzuwachs von rund zehn Prozent zum Vorjahr.

Als Basis dient den Hightechlobbyisten eine GfK-Erhebung, nach der bereits in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 39 Millionen Euro mit Musikdownloads umgesetzt wurden; die Absatzzahlen stiegen im ersten Halbjahr auf 19 Millionen Songs und Alben.

Eine Begründung für die Differenz zwischen Umsatz- und Absatzprognose scheint im angenommenen Durchschnittspreis der Studie zu liegen: So kosten Einzelsongs laut Bitkom-Untersuchungen derzeit durchschnittlich 1,84 Euro.

Zum Vergleich: Laut Angaben von media control wurden im ersten Halbjahr hierzulande 22,3 Millionen digitale Produkte, vom einzelnen Song bis zum Bundle, verkauft. Die Zuwachsrate lag laut Zahlen aus Baden-Baden bei 32,7 Prozent. Bei Umsätzen von 40,1 Millionen Euro weist media control für die ersten sechs Monate ein Plus von 37,6 Prozent aus.

 

Musikvideos entwickeln sich zu Umsatzbringern

Dieselbe Studie, die bei britischen Musikfans ein schrumpfendes Interesse an illegalen Quellen beobachtet, sieht in Musikvideos einen möglichen Schlüssel zum Erfolg im digitalen Geschäft. Diese Einsicht teilt auch die Universal Music Group.

Entertainment Media Research (EMR) kommt in seiner aktuellen Untersuchung des Markts zu dem Ergebnis, dass Videoclips unter Umständen die "Trumpfkarte" der Branche sein könnten. Musikvideos seien heute bedeutender als je zuvor und seien für die Labels ein vorzügliches Mittel, um Kunden für Musik zu interessieren, erklärte Russel Hart, CEO von EMR. Dabei dienen vor allem Onlineplattformen wie YouTube und MySpace als Übertragungsmedien. In Großbritannien ist YouTube laut der EMR-Umfrage die wichtigste Quelle für Musik geworden, weil fast drei Viertel aller Nutzer dort die Musik ihrer Wahl finden. Fast die Hälfte aller Befragten zieht es demnach vor, online das zugehörige Video statt nur den Song zu streamen. Für 71 Prozent ist das offizielle Video der begehrteste Online-Inhalt.

Derlei Erkenntnisse sorgen bei Universal Music bereits für klare Business-Pläne: Sollte man sich mit YouTube nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen können, wird der weltgrößte Major sein eigenes Videoportal ans Netz bringen, erklärte Chairman & CEO Doug Morris kürzlich. Dieses Hulu.com ähnelnde Konzept könnte bereits ab Januar 2009 einsatzfähig sein. Sollte es dazu kommen, wird laut Morris ein weiterer Major mit an Bord sein.

Damit käme YouTube auf einen Schlag mindestens die Hälfte des meistgesehenen Repertoires abhanden. Er habe sich zwar noch nicht endgültig entschieden, sagte Morris dem "Billboard", doch zwischen den Zeilen scheint klar, wohin die Reise geht: "Bei YouTube ist die Qualität einfach nicht besonders. Und die Tausender-Kontakt-Preise sind auch niedriger als bei anderen, professionelleren Diensten."

Unstrittig sei jedenfalls, dass Universal Music heute richtig Geld verdient mit Musikvideos. "Vor drei Jahren haben wir noch sieben Millionen Dollar jährlich mit der Produktion von Videos verloren. Und irgendwann haben wir dann einen Gewinn daraus gemacht, weil wir uns bezahlen lassen, wann immer eines unserer Videos gesehen wird", erklärte Morris. Berichte über ein Umsatzvolumen von 20 Millionen Dollar pro Jahr mit Clips wies Morris zudem von sich: Dieser Betrag stimme "nicht einmal annähernd". Universal verdiene in diesem Segment wesentlich mehr. "Videos sind sehr wertvoll. Und schwerer zu stehlen."

 

Musikdownloads erobern Massenmarkt

In der ansonsten mit der Bekanntgabe von Marktzahlen durchaus zurückhaltend agierenden deutschen Musikbranche entwickelt sich anscheinend ein Wettlauf um die Deutungshoheit im Digitalgeschäft: Nur wenige Tage nach den jüngsten Mitteilungen rund um Verkaufszahlen und Digitalanteile aus dem Hause media control und den jüngsten Bitkom-Prognosen legen die Marktforscher von media control nun ausgewählte Details zu digitalen Absätzen und Umsätzen im dritten Quartal des laufenden Jahres vor.

Demnach wuchs die Zahl der kommerziellen Musikdownloads von Anfang Juli bis Ende September 2008 zum Vorjahreszeitraum insgesamt um 21,8 Prozent auf 11,5 Millionen Stück. Die Zahl der verkauften Alben und Bundles wuchs im dritten Quartal von 700.000 im Vorjahr um 61,2 Prozent auf 1,1 Millionen Einheiten, die Zahl der abgesetzten Einzeltracks legte von 8,7 Millionen im dritten Quartal 2007 um 18,6 Prozent auf 10,3 Millionen zu.

Von den wachsenden Bundle-Verkäufen profitiert laut media control auch die Umsatzentwicklung: So wuchsen die Einnahmen zwischen Juli und September 2008 um 33,6 Prozent auf 21,6 Millionen Euro.

"Kommerzielle Musikdownloads entwickeln sich zunehmend zum Massenmarkt", folgert
media-control-Geschäftsführerin Ulrike Altig. Seit Jahresbeginn hätten die verschiedenen Musikportale 33,7 Millionen digitale Produkte im Wert von rund 61,7 Millionen Euro verkaufen können: "Bis zum Jahresende erwarten wir knapp 45 Millionen Downloads", prognostiziert Altig weiter.

Für eine Trendwende im Gesamtmarkt dürften die digitalen Zuwächse allerdings auch weiterhin nicht reichen: Bis Anfang September war nach Informationen von MusikWoche ein branchenweites Minus von kumuliert 7,1 Prozent zum Vorjahr aufgelaufen; zahlreiche aktuelle oder weiterhin anstehende Schwerpunktveröffentlichungen sollten allerdings bis Jahresende für ein etwas freundlicheres Bild sorgen können.

 

Marktforscher erwarten Euro-Boom bei Musikdownloads

Der digitale Markt für Medienprodukte in Europa wird in den kommenden fünf Jahren deutlich zulegen, glaubt man den Prognosen von JupiterResearch. Vor allem die Onlineverkäufe von Musik sollen davon profitieren. Während für Bezahlinhalte im Netz innerhalb Europas im Jahr 2007 erst 1,4 Milliarden Euro ausgegeben wurden, sollen es bis 2013 bereits fünf Milliarden Euro sein, meinen die Marktforscher. Der Anteil derjenigen Europäer, die für Onlineinhalte Geld ausgeben, soll von zwölf Prozent im letzten Jahr auf 19 Prozent anwachsen.

Die Nachfrage nach kostenlosen und dabei oft auch illegalen Inhalten werde zwar weiterhin wesentlich stärker sein als die nach kostenpflichtigen Angeboten. Doch laut JupiterResearch wird sich das Blatt in den kommenden Jahren wenden. Vor allem Im Musiksektor könne man sich auf einen Wandel der Nutzergewohnheiten einstellen. Während im Jahr 2007 noch 53 Millionen Umsonstversorger lediglich 6,9 Millionen zahlenden Onlinemusikfans gegenüberstanden, soll das Verhältnis bis 2013 ausgeglichener sein: Die Marktforscher rechnen dann mit 63,7 zahlenden Musiknutzern und 55 Millionen sogenannten "Freeloadern".

Kostenpflichtige Musikangebote im Netz werden die Zahlungsbereitschaft für Onlineinhalte insgesamt vorantreiben. Während nur 29 Prozent oder aller bezahlten Inhalte im letzten Jahr Musik waren, soll der Anteil am digitalen Geschäft in Europa bis 2013 auf 51 Prozent steigen.

 

Bundesgerichtshof erleichtert das "Sampeln"

Zwei Mitglieder der Band Kraftwerk werfen dem Produzenten und Komponisten Moses Pelham vor, aus ihrem 1977 aufgenommenen Stück "Metall auf Metall" eine zweisekündige Rhythmus-Sequenz "gesampelt", also elektronisch kopiert zu haben - und diese als fortlaufende Wiederholung dem 1997 mit Sabrina Setlur aufgenommenen Song "Nur mir" unterlegt zu haben. Dabei habe Pelham die Rechte der Plattenfirma verletzt, mit der die Band ihre eigenen Werke vertreibt.

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BHG) wurde mit Spannung von Musikern in ganz Deutschland erwartet, klärt sie doch ein grundsätzliches Problem der heutigen Musikindustrie: Samples gehören seit Anfang der achtziger Jahre zum Alltag der Produzenten von Pop, HipHop und elektronischer Musik. Ohne sie hätte es viele erfolgreiche Songs wie "Funky Cold Medina" von Tone-Loc oder "Bittersweet Symphony" von The Verve nicht gegeben. Doch immer wieder kommt es wegen Samples zu Urheberrechtsstreits zwischen Musikern, zuletzt zwischen Rapper Bushido und der Gothic-Band Dark Sanctuary.

Musikproduzenten, die viel sampeln, können nun erleichtert sein: Zwar seien grundsätzlich auch kleinste Teile einer Musikproduktion urheberrechtlich geschützt, sagte der Senatsvorsitzende Joachim Bornkamm in der Gerichtsentscheidung. Doch gibt es Fälle, in denen Künstler Tonfetzen aus anderen Musikstücken für eigene Produktionen verwenden dürfen.

Der Urheber muss noch nicht einmal zustimmen - allerdings nur unter der Bedingung, dass aus den Samples ein eigenständiges Werk entsteht, das sich vom ursprünglichen Lied deutlich unterscheidet. Hintergrund ist eine Ausnahme im Urheberrecht: Das sogenannte Recht zur "freien Benutzung". Es soll sicherstellen, dass Musiker kreativ mit den Klängen anderer umgehen dürfen - und so das kulturelle Schaffen von Musikern unterstützen.

Ob Pelham kreativ genug mit dem Kraftwerk-Sample umgegangen ist, ist für Laien schwer zu beurteilen: Einerseits sind die prägnanten Kraftwerk-Rhythmen für Kenner des Stücks deutlich wiederzuerkennen - andererseits entsteht in "Nur Mir" durch Sabrina Setlurs Sprechgesang, rockige Gitarrenriffs und eine neue Song-Struktur ein Lied, das ganz anders als das ursprüngliche Kraftwerk-Stück klingt.

Die Entscheidung, ob Pelham nun eine Entschädigung an Kraftwerk zahlen muss, wird ein Richter des Oberlandesgericht Hamburg entscheiden. Er muss das BHG-Urteil im Fall Pelham anwenden - und prüfen, ob das Setlur-Stück "Nur Mir" sich deutlich genug von dem ursprünglichen Kraftwerk-Song unterscheidet.

 

Konsumenten wählen immer öfter die Downloadoption

Die deutschen Konsumenten werden in diesem Jahr voraussichtlich 220 Mio. Euro für Mediendownloads ausgeben. Gegenüber dem Vorjahr würde dies ein Plus von 27 Prozent bedeuten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Demnach geben sich die Deutschen technikfreundlich und greifen immer häufiger zum Downloadprodukt, anstatt Musik, Video, Spiel oder Software traditionell im Laden zu erwerben.
 

Bis zum Jahresende wird die Gesamtzahl der bezahlten Mediendownloads auf 49 Mio. ansteigen, prognostizieren Bitkom und GfK. Von Januar bis einschließlich September errechnet sich auf dieser Basis ein Durchschnittspreis von 4,09 Euro je Download. Mit einer Abschwächung der Entwicklung sei nicht zu rechnen: "PC-Downloads werden trotz der allgemeinen Konjunkturschwäche 2009 weiter zulegen", sagte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg. "Im Downloadmarkt ist von einer Krise nichts zu spüren." Begünstigt wird der Trend durch immer schnellere Internetverbindungen. Zudem sinken bei wachsendem Angebot die Preise. Richtungweisend ist die mobile Nutzung. Mit den neuen Smartphones und günstigen mobilen Datentarifen gewinnt eine für den Kunden attraktive Plattform immer mehr an Bedeutung. Berg: "Downloads haben auch künftig ein hohes Wachstumspotenzial. Dabei werden die Kunden in Zukunft zunehmend mobile Geräte zum Laden von Dateien aus dem Web nutzen."

Weiteres Potenzial lässt die Nutzerstruktur erkennen: 64 Prozent aller Downloadkäufer sind derzeit männlich, nur 36 der Frauen kaufen Mediendownloads. War die neue Art des Medieneinkaufs bislang vornehmlich ein Jugendphänomen, so entdecken mittlerweile auch ältere Konsumenten die Vorteile. Zwischen Januar und September 2009 waren 29 Prozent der Nutzer älter als 40 Jahre.

Quellen: Spiegel online, Musikwoche, Gamesmarkt, gfk, media control, Bitkom

 

 

Africa-Rise-Werbung

Ability Records präsentiert den

Afrika Rise – Rhymes 4 Creation Sampler

Der komplette Erlös des Samplers wird einer Schule in Uganda gespendet!

Johnny Strange (Culcha Candela) präsentiert RHYMES 4 CREATION MUSIC FOR EDUCATION!

EIN CHARITY-SAMPLER FÜR DEN BILDUNGS-, WIRTSCHAFTS- UND TECHNOLOGIETRANSFER NACH AFRIKA. VIELE BEKANNTE STARS DER DEUTSCHEN MUSIKSZENE (Culcha Candela, Gentleman, Eased von Seeed, Ohrbooten, Joy Denalane, STAMINA,  Nosliw, uvm...)  HABEN SICH HIERBEI ENGAGIERT.

STAMINA ist auf der Online-Version des Afrika Rise – Rhymes 4 Creation Sampler mit dem Song STOP vertreten!

HELFT ALLE MIT!!!!

 

Downloadgeschäft wächst weiter!

Laut einer vom Bundesverband der IT-Branche Bitkom vorgelegten Studie stehen die Zeichen für den deutschen Downloadmarkt weiterhin auf Wachstum.

Der Markt für Internetdownloads wächst nach Zahlen der GfK weiterhin rasant. Im ersten Quartal 2008 haben die Deutschen demnach rund zwölf Millionen Downloads im Wert von 52 Millionen € getätigt, ein Drittel mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Nürnberger Marktforscher fassen in ihrer Auftragserhebung für den Bitkom Musik, Hörbücher, Videos, Spiele und Software zusammen. Für das Jahr 2007 weist die Untersuchung ein Umsatzplus der Anbieter um 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf nun 173 Millionen € aus. Nach einer Hochrechnung der GfK soll diese Zahl im laufenden Jahr auf 225 Millionen € steigen.

News-Rekordumsätze

Digitalgeschäft soll ab 2011 die CD überholen

Die Aussichten der Marktforscher für das weltweite Musikgeschäft bleiben trübe. Eine neue Hochrechnung von eMarketer sieht weitere drastische Einbrüche für den physischen Markt und explosionsartige Zuwächse für das mobile Geschäft. Ausgehend von einem globalen Einzelhandelsumsatz für aufgenommene Musik von 29,2 Milliarden US-$ im Jahr 2007 rechnet eMarketer für das laufende Kalenderjahr 2008 mit einem globalen Branchenumsatz von 27,9 Milliarden US-$, was einem weiteren Rückgang um 4,5 % entspräche. Der Anteil von physischen Formaten (CD, Vinyl, Kassette, etc.) schrumpft demnach auf knapp ¾ des Gesamtmarktes mit Umsätzen von nur noch 20,8 Milliarden US-$. Das Onlinegeschäft indes wird laut der Prognose bis zum Jahresende 2008 um 46 % auf 4,1 Milliarden US-$ und das Mobilgeschäft sogar um 76 % auf 3,0 Milliarden US-$ zulegen. Damit kämen diese digitalen Formate zusammen auf einen Umsatzanteil von 25,5 %.

Noch deutlicher wird der Formattransfer im Musikgeschäft beim Ausblick auf das Jahr 2011. eMarketer geht davon aus, dass die Branche in dreieinhalb Jahren insgesamt nur noch 26,2 Milliarden US-$ umsetzen wird, was 10,3 % weniger wäre als 2007. Bis dahin sollen dann Mobil- und Onlinegeschäfte gemeinsam für 56,5 % der Einnahmen sorgen.

Physische Tonträger tragen demnach dann nur noch 11,4 Milliarden US-$ zur Globalbilanz bei und die CD hätte damit erstmals ihre Vorherrschaft abgegeben. Gleichzeitig prognostiziert eMarketer, dass das Geschäft über mobile Plattformen 7,3 Milliarden US-$ und das übers Internet 7,5 Milliarden US-$ beitragen wird. Gegenüber den Werten von 2007 wäre das ein Einbruch von 54 % bei CDs & Co., während stationäre Downloads und Streams um 168 % und mobile Musikanwendungen um 329 % zulegen würden.

Neue iTunes Bestmarke

Eine neue Bestmarke hat Apples iTunes Stores bei den Songdateien mit fünf Milliarden Downloads seit Start des Angebots erreicht. Apple sieht sich damit als Marktführer in den USA. Die Marke von vier Milliarden Liedern war von Apple erst im Januar 2008 geknackt worden. Für die erste Milliarde hatte iTunes dagegen noch fast drei Jahre gebraucht. Der Markt für Musikdownloads wächst laut US-Marktforschern deutlich zweistellig.

Quellen: musikwoche.de & CHIP 08/2008

 

Neue Künstler bei Ability Records:

Soul Kitchen,  André Carol, die original Hofbräuhaus Band & Lissi, The Steamy Dumplings, Mc Bain, Greg Sharp, Rüdiger Helbig, ERZ und Robespierre!!!

 

Ab März ist beabsichtigt, dass in Deutschland und Österreich die Downloadverkaufszahlen in die Single-Charts mit einbezogen werden. Dies geschieht bereits seit Herbst letzten Jahres in Großbritannien. Weitere Länder haben bereits ihre Absicht bekundet demnächst zu folgen. Damit ist die „offizielle Marktakzeptanz“ für Downloads weiter auf dem Vormarsch.

 

Seit dem 01. Januar 2007 hat nun auch die GEMA ein funktionierendes elektronisches Abrechnungssystem für Downloadverkäufe. Damit ist diese Lücke bei den Abrechnungen geschlossen und das sich selbstkontrollierende System für den Downloadbereich ist damit komplett. Somit werden zu jedem Quartalsende zeitnah Lizenzen, als auch Tantiemen abgerechnet.

 

Meldungen aus vorherigen Quartalen findet Ihr unter der Rubrik „Archiv“.